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08.04.2013
Eure Unterstützung für das Projekt ist umwerfend! Mit heute haben wir die Grenze von 15.000 € überschritten, ab der wir das Projekt finanzieren und somit fix umsetzen können - und das mit der Hilfe von sage und schreibe 750 Menschen!
Wir freuen uns, wenn Ihr das Projekt weiterhin fördert, um die Umsetzung noch größer und stärker gestalten zu können. Uns liegen seitens der Filmproduktionsfirma unterschiedliche "Ausbaustufen" vor, die obere Grenze liegt dabei 30.000 €.
Danke!
06.04.2013
Ein externes technisches Service für unsere Arktis-Video Webseite hat seit heute Schwierigkeiten mit deren Server-Stabilität. Daher ist der monetäre Zwischenstand vorerst nicht mehr "live" - wir haben ihn auf den uns letztbekannten Zwischenstand eingefroren, bis die Systeme wieder zurück sind. Spenden können, bis auf PayPal, nachwievor normal getätigt werden.
Entschuldigt die Umstände und wir hoffen, dass alles bald wieder normal funktioniert.
04.04.2013
Endspurt! Knapp 11.000 € wurden schon gesammelt, eines riesiges Danke an alle UnterstützerInnen. 10 Tage bleiben noch, um den Filmspot Realität werden zu lassen, und wir benötigen noch immer eure Hilfe.
Die Filmcrew hat in der Zwischenzeit bereits einen ersten Trailer gebastelt, den wir nun oberhalb als Video eingebettet haben.
02.04.2013
Diesen April bricht eine Gruppe junger Menschen zum Nordpol auf. Im Namen aller wollen sie die Nordspitze der Welt zu einem geschützten Gebiet erklären.
Unterstützt von Millionen von Menschen werden sie eine "Flagge der Zukunft" am Meeresboden versenken und ein Schutzgebiet rund um den Nordpol fordern.
mehr über das Projekt Aurora
27.03.2013
Wir haben nach den vielen Spenden der letzten Tage die Zahlungen durchforstet, und leider kam es bei sehr vielen SMS-Spenden zu keinem gültigen Spendenabschluss. Unsere automatische Fortschrittsanzeige hat dies allerdings nicht berücksichtig, wodurch wir den Spendenbetrag um die entsprechende Summe zurückkorrigieren mussten.
Wir werden in Kürze die betroffenen spendenwilligen Personen kontaktieren, und nachforschen, was der Grund der ungültigen Spendenversuche war. Danke für euer Verständnis.
26.03.2013
Halbzeit! Noch 20 Tage bleiben, um das Projekt Wirklichkeit werden zu lassen, und die Dankeschöns für größere Unterstützungen sind langsam vergriffen.
Wir haben daher den Preis für signierte CDs von Clara um 5€ angehoben, und können euch dadurch noch einmal weitere 25 Stück als Dankeschön anbieten. Für wahre Greenpeace-Fans haben wir außerdem auch das Kontingent unserer Dankeschöns erhöht.
30.01.2013
Wir haben uns gemeinsam mit Clara Luzia auf ein Konzept geeinigt und das Produktions-Team für den Spot festgelegt - Michael Rittmannsberger, ein für 2014 bereits zum Kurzfilm-Oscar qualifizierter junger Regisseur, ist mit an Board. An den Feinheiten des Konzepts wird noch weiter geschliffen (lasst euch überraschen), in der Zwischenzeit visualisieren erste Storyboard-Scribble der Illustratorin Evi Fill unsere Vorstellungen.
21.01.2013
Das Feedback auf unsere Kurz-Umfrage im Winter 2012 war sensationell, denn über 1.000 Menschen österreichweit haben ihre Unterstützungsbereitschaft angekündigt! In der Zwischenzeit haben wir mit KünstlerInnen, Regisseuren und Filmproduktionsfirmen gesprochen und verschiedene Konzeptvorschläge erhalten.
05.10.2012
Gemeinsam mit der österreichischen Musikerin Clara Luzia konkretisieren wir erste Pläne, wie 2013 durch ein Mobilisierungsvideo weitere Menschen für die bereits über 2.600.000 Menschen starke Bewegung zum Schutz der Arktis begeistert werden können.
Clara hat uns als musikalischen Rahmen für den Spot ihren tollen neuen Song "We are Fish" angeboten!
Da wir allerdings für ein so groß angelegtes Videoprojekt nicht auf die regulären Spendengelder zurückgreifen wollen und das Engagement vieler Menschen im Vordergrund steht, soll das Video mittels Crowdfunding finanziert werden.
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Fragen zum Projekt-Hintergrund
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Warum will Greenpeace dieses Video machen?
Für den Schutz der Arktis als übergeordnetes Ziel bedarf es vieler Puzzlesteine, die den Weg dorthin ebnen sollen. Neben fortlaufenden Aktionen gegen die treibenden Öl-Konzerne, internationalen Studien & Forschungsarbeiten, politischem Lobbying etc. erfordert es auch ein möglichst breites öffentliches Bewusstsein, das durch Medienarbeit aller Art gefördert werden kann.
In Österreich ist wie in vielen anderen Ländern der Arktis-Bezug nur minder gegeben, dennoch können wir es uns nicht leisten, uns zurückzulehnen. Daher wollen wir mit diesem Projekt bewusst neue Wege gehen, um ein aktives Teil des Ganzen zu sein. Lasst uns der 2.6 Mio. starken Bewegung ein Gesicht geben, um damit auch über internationale Grenzen hinweg andere zu inspirieren.
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Worum wird es im Filmclip gehen?
Zuviel wollen wir euch noch nicht verraten, aber so viel sei gesagt: wir werden bildgewaltig festhalten wie sich Menschen zusammenfinden, um gemeinsam für den Schutz der Arktis einzutreten.
Auch bei der Finanzierung dieses Projektes geht es bereits darum - gemeinsam großes schaffen. Denn exakt diese Botschaft ist notwendig, auf unterschiedlichsten Wegen und Kanälen, um weltweit nicht den Visionen alteingesessener Wirtschaftzweige den Vortritt bei der Gestaltung unserer Welt zu lassen.
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Wird das Video die Welt retten?
Äh, eigenständig wohl kaum. Es wird Menschen verstärkt dazu bewegen, sich für - zwar weit entfernte, aber für uns alle relevante - Gebiete wie die Arktis zu engagieren und damit ein Signal zu setzen.
Wir wollen damit Aufmerksamkeit erzeugen und durch die Verbreitung des Videos andere inspirieren, selbst für den Schutz der Arktis aktiv zu werden. Es gibt keinen klaren Maßnahmen-Katalog wie ein Schutzgebiet als Gemeinwohl vor die wirtschaftliche Gier der Konzerne gestellt werden kann. Aber wir haben unsere Stimmen, wenn viele BürgerInnen rund um den Erdball laut und hörbar werden, ist das eine wegweisende Unterstützung zur politischen Lobbyarbeit.
Wenn das Video auch nur einen kleinen Beitrag dazu leistet, andere zum Nachahmen ähnlicher Engagements zu ermutigen oder den Schutz der Arktis weiter ins Gespräch bringt, hat es seinen Sinn erfüllt.
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Wieso wird das Geld nicht direkt für den Schutz der Arktis verwendet?
Oh ja, wird es. Ein Schutzgebiet für die Arktis zu erreichen ist viel komplexer, als dass es durch einzelne Taten erreicht werden könnte. Dieses Projekt dient Greenpeace dazu, Menschen für den Schutz der Arktis zu gewinnen, die vielleicht bisher mit dem Thema nicht konfrontiert wurden. Natürlich investieren wir Teile unserer normalen Spenden in die internationale Arktis-Kampagne. Dieses Projekt wollen wir jedoch ganz bewusst nicht mit regulären Spendengeldern umsetzen, sondern durch und mit Menschen, die allesamt gleichermaßen von kreativer Medienarbeit überzeugt sind und denen der Klimaschutz auch aktiv ein Anliegen ist.
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Warum sind die Videoproduktionskosten so hoch?
Qualitative, international mobilisierende Filmarbeiten sind durch ihre Komplexität, von Konzeption über Dreh bis hin zur Nachbearbeitung extrem zeit- und personalintensiv, aber zugleich auch besonders reichweitenstark.
Das Filmteam ist uns mit Budget und Engagement bereits sehr entgegengekommen. Vergleichbare Projekte für wirtschaftliche Unternehmen würden mehr als das Doppelte kosten.
Fragen zum Projekt-Ablauf
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Wie läuft das Projekt genau ab?
Phase 1: Projektfinanzierung
von 15.02.2013 bis 15.04.2013 müssen wir das benötigte Geld gemeinsam aufstellen. Es werden keine regulären Spendengelder von Greenpeace dafür verwendet.
Phase 2: Videoproduktion
von 01.06.2013 bis 30.06.2013 werden wir den 90sekündigen Videoclip produzieren, inkl. Massenszene bei der ihr mitwirken könnt.
Phase 3: Verbreitung
ab Juli wird der fertige Clip in Österreich und international über Eigen- und Fremdmedien verteilt.
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Wann, wie und wo kann ich bei dem Video mitmachen?
Als erster Schritt muss der Spot finanziert werden. Sobald die Finanzierung steht (und jeder Betrag hilft dabei!) können wir konkreter planen und die weiteren Schritte kommunizieren.
Wenn dir das Projekt gefällt, dann werde ein Teil davon. Du wirst im Laufe der nächsten Wochen informiert, wann und wo du bei den Dreharbeiten mitmachen kannst.
Geplant ist die Menschenmassen-Szene Anfang Juni 2013 in oder um Wien, mit möglichst vielen der Projekt-UnterstützerInnen.
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Was passiert, wenn zuwenig oder zuviel Geld zusammenkommt?
Falls weniger als 15.000 € gesammelt werden, können wir den Videoclip leider nicht in ausreichender Qualität realisieren. Die Unterstützungsgelder würden wir dann direkt in die normale Arbeit im Rahmen der Arktis Kampagne einfließen lassen.
Uns ist bewusst, dass bei großen Crowdfunding-Plattformen die Beiträge oft an die UnterstützerInnen zurückerstattet werden, wenn das Projektziel nicht erreicht wird. Da große Plattformen aber auch eigene Gebühren einheben, haben wir uns bewusst für eine eigene Lösung entschieden. Wir bitten um euer Verständnis, dass eine Rückerstattung in unserem Fall aufgrund des Verwaltungsaufwandes nicht im Sinne unser allgemeinen effizienten Spendenverwendung wäre. Durch im Vorfeld durchgeführte Umfragen halten wir das Erreichen des Zielbetrages allerdings für sehr realistisch.
Falls mehr als 30.000 € zusammenkommen, werden wir das überschüssige Geld in die mediale Verbreitung des Spots investieren.
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Wann ist das Video fertig und was passiert dann damit?
Die Veröffentlichung des fertigen Spots, bei erfolgreicher Finanzierung, ist mit Ende Juni 2013 geplant.
Der Clip wird danach intensiv über Eigen- und Fremdkanäle verbreitet und auch international von unseren anderen Greenpeace Büros verwendet.
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Was hat es mit der Kooperation mit Clara Luzia auf sich?
Clara Luzia ist eine Wiener Musikerin, die auch international bekannt ist. Sie war Projektinitiatorin, durch das Anbieten ihres neuen Songs "We are fish", der auch der Namensgeber für unser gemeinsames Projekt ist.
Der nun zu realisierende Videoclip ist dabei nicht als Musikvideo zu verstehen, sondern kombiniert die Emotionen und Stimmungen des Songs mit einer Story zur Arktismobilisierung.
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Und wer ist das Filmteam?
Das Konzept und die Regie übernimmt Michael Rittmannsberger - ein junger österreichischer Regisseur, der mit seinem international erfolgreichen Kurzfilm "Abgestempelt" bereits für den Kurzfilm-Oskar 2014 qualifiziert ist.
Die Tiroler Filmproduktionsfirma Wildruf übernimmt den Dreh bzw. die Postproduktion.
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Was ist Crowdfunding?
Beim Crowdfunding entscheidet die angesprochene Masse, ob ein Projekt zustande kommt. Hierbei sind keine einzelnen Großbeträge ausschlaggebend, vielmehr stellen eine Vielzahl von kleinen Beträgen das notwendige Startkapital zu Verfügung.
Da zwar in der ersten Phase die Finanzierung des Projektes erreicht werden muss, aber in der zweiten Phase beim Filmdreh vorallem die bereits involvierten Menschen direkt mitwirken sollen, erschien uns dieser Ansatz als genau richtig.
Fragen zur Zahlung und Abwicklung
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Wie kann ich meinen Beitrag bezahlen?
Entweder per Bankeinzug, per Kreditkarte, per SMS (bis 100€) oder via PayPal. Wenn du andere Zahlungsmöglichkeiten bevorzugst, kontaktiere uns direkt, wir helfen dir gerne weiter.
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Ist der Beitrag als Spende steuerlich absetzbar?
Ja! Du erhältst nach der Spende eine Rückmeldung über den Erhalt des Betrages. Im Folgejahr kommt automatisch eine Bestätigung für das Finanzamt, da die Spende von der Steuer absetzbar ist.
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Wie aktuell ist die angegebene bisherige Spendensumme?
Normalerweise fließen alle getätigte Spenden direkt in die Darstellung der Spendenleiste mit ein. Es kann aber sein, dass wir sie ggf. korrigieren müssen wenn manche Spenden sich als unzustellbar herausstellen oder ähnliches. Daher kann es zu geringen Rückkorrekturen des angezeigten Betrages kommen.
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Unsere Vision
Lassen wir KünstlerInnen ihr Können vermehrt für Projekte zum Gemeinwohl einsetzen! Crowdfunding-Projekte verschieben langsam aber sicher die Finanzierung von Kreativarbeit - vom Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen hin zur Realisierung durch Privatpersonen & Fans.
Was weltweit Mode macht, ist hierzulande durch eine fehlende aber notwendige Masse oft schwierig. Wir haben uns als Ziel gesetzt am Umschwung beizutragen und Kreativarbeit mit Anliegen des Gemeinwohls, in unserem Falle dem Umweltschutz, enger zu verbinden.
Das Projekt
Wolltet Ihr schon immer Teil eines aufwändigen Filmprojektes mit Mehrwert werden? Wir haben in Österreich ein Konzept für einen kurzen Filmspot entwickelt, um der weltweiten Bewegung zum Schutz der Arktis sprichwörtlich ein "Gesicht" zu geben. In einer Szene im Spot können alle engagierten UnterstützerInnen als Teil einer Menschenmasse teilnehmen. Der Spot wird danach weltweit verbreitet, als Symbol und Inspiration zu gemeinsamen Engagement für die Arktis.
Zuerst geht es um die Finanzierung durch Crowdfunding, ohne dem wir das Projekt nicht realisieren können: Viele Kleinbeträge ergeben ein großes Ganzes. Wir haben die Spendenmöglichkeit so simpel wie möglich gehalten und ihr bekommt kleine Dankeschöns als Gegenleistung - zusätzlich zur Möglichkeit, beim Filmdreh mitzuwirken. Wir zählen auf eure Unterstützung, danke!
Der Projekt-Hintergrund
Die Arktis hat ein Problem: sie ist zu weit entfernt, um uns im persönlichen Alltag spürbar zu beeinflussen und ist einzig für die umliegenden Wirtschaftsmächte von Interesse.
Genau aus diesem Grund ist eine weltweite Mobilisierung, eine sichtbare Bewegung notwendig, um für das Gemeinwohl - den Schutz der Arktis durch ein UN-Schutzgebiet - genügend Druck auszuüben.
Dass hier zu Lande jemand für die Arktis auf die Straße geht ist unrealistisch, was jedoch nicht heißt, dass wir lokal nichts unternehmen können und sollten.
Die Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Arktis
Die Arktis ist bedroht durch Ölbohrungen, industrielle Fischerei und politische Konflikte. Unser Klima und wir alle sind auf die Arktis angewiesen. Doch sie schmilzt - und zwar schnell. In den letzten 30 Jahren sind drei Viertel der Nordpol-Eisdecke verschwunden.
Mit der 2012 gestarteten internationalen Greenpeace-Kampagne wollen wir dafür sorgen, dass die Arktis geschützt wird. Wir fordern ein UN-Schutzgebiet um den Nordpol (diese Region wird auch "hohe Arktis" genannt) und für das weitere Gebiet der Arktis Verbote gegen Ölbohrungen und industrielle Fischerei.
Im April bricht eine Gruppe junger Menschen zum Nordpol auf. Im Namen aller wollen sie die Nordspitze der Welt zu einem geschützten Gebiet erklären. Unterstützt von Millionen von Menschen werden sie eine "Flagge der Zukunft" am Meeresboden versenken und ein Schutzgebiet rund um den Nordpol fordern. mehr über das Projekt Aurora
Im Mai 2013 soll ein internationales Arktis-Abkommen mit Maßnahmen für Ölunfälle verabschiedet werden, erste Details zeugen aber von einer Farce und für Freibriefe seitens der Ölkonzerne, dagegen wollen wir mobilisieren.
Was bisher geschah
2012 konnten wir durch zahlreiche Aktionen, Medienberichterstattungen und Mobilisierung genügend öffentlichen Druck erzeugen, dass Ölfirmen wie Shell unvollendeter Dinge von ihren Ölbohrversuchen aus der Arktis abziehen mussten und für ihre vielen Pannen im Rampenlicht standen.
Ende Februar 2013 verkündete Shell, dieses Jahr sogar vollkommen auf jegliche Arktis-Ölbohrversuche zu verzichten. Für sie ist es allerdings nur eine Pause, wir fordern einen langfristigen Schutz der Arktis.
Die Namen aller bisherigen Unterstützer der Kampagne, weltweit über 2.7 Millionen, werden im Rahmen einer unserer Expeditionen im April 2013 in einer Kapsel als Symbol der Bewegung an den Meeresboden des Nordpols gebracht.
Mehr erfährst du unter savethearctic.org!